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Klimaschutzpaket: Flüssiggas als CO2-arme Alternative zu Heizöl (06.11.2019)

Flüssiggas ohne Anschluss an das Erdgasnetz nutzbar

Das Klimaschutzpaket der Bundesregierung forciert mit seinen Maßnahmen den Abschied von Heizöl. Der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. (DVFG) erklärt, warum Flüssiggas sich insbesondere im netzfreien Raum als emissionsarme Alternative anbietet.

Angesichts der geplanten Klimaschutz-Maßnahmen der Bundesregierung stellen sich derzeit viele Verbraucher die Frage, für welchen Energieträger sie sich im Zuge einer Heizungssanierung entscheiden sollen. Wer von Heizöl zur bewährten Alternative Gas wechseln möchte, ist nicht auf einen Anschluss an das Erdgasnetz angewiesen, erklärt der DVFG.

Flüssiggas wird als leitungsunabhängiger Energieträger per Tanklastwagen direkt zum Endkunden geliefert. Im Vergleich zu Heizöl-Anlagen haben Flüssiggasheizungen einen etwa 15 Prozent geringeren CO2-Ausstoß. Daher wird mit dem Preisaufschlag für den CO2-Ausstoß ab 2021 der Preisabstand zwischen Heizöl und Flüssiggas zunehmend wachsen – zugunsten von Flüssiggas. Nach den Plänen der Bundesregierung wird im Jahr 2025 der Preisaufschlag für Heizöl im Vergleich zu Flüssiggas etwa 4 Cent je Liter höher ausfallen. Wer den Energieträgerwechsel nutzt, um zugleich eine effizientere Heiztechnologie zu installieren, kann damit den Brennstoffverbrauch um bis zu 30 Prozent absenken.

Aktuell bereitet die Bundesregierung Steuerermäßigungen für Verbraucher vor, die im selbst genutzten Wohneigentum ihre Heizungsanlage austauschen. Wer darüber nachdenkt, von Heizöl zu Flüssiggas zu wechseln, findet daher sehr bald besonders günstige Rahmenbedingungen vor. Interessierte Verbraucher können sich direkt von einem Flüssiggas-Versorger in ihrer Nähe beraten lassen.

Quelle: Deutscher Verband Flüssiggas e.V.

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